La Liga
Schiedsrichterkomitee räumt gegenüber Sevilla Fehler im Bernabéu ein
Das Technische Schiedsrichterkomitee Spaniens hat gegenüber dem FC Sevilla eingeräumt, dass es beim Duell im Santiago Bernabéu zu Fehlentscheidungen kam.
Oct 21, 2026, 12:37 PM | 1-2 min read | By Wadi Goal Editorial Team

Das spanische Schiedsrichter-Komitee (CTA) hat gegenüber dem FC Sevilla eingeräumt, dass es während der Partie im Santiago Bernabéu zu Fehlentscheidungen der Unparteiischen gekommen ist. Die Schiedsrichtervereinigung trat an die Vereinsführung der Andalusier heran, um mehrere strittige Szenen des Spiels aufzuarbeiten.
Zu den untersuchten Momenten zählte ein Zweikampf, bei dem das Gremium das Vorliegen eines unbestraften Fouls bestätigte: Konaté hätte demnach für ein Vergehen an Ure zurückgepfiffen werden müssen. Die Schiedsrichterführung gab offen zu, dass dieser Zweikampf fälschlicherweise ungeahndet blieb und die Entscheidung somit zu Ungunsten Sevillas ausfiel.
Zudem bezog das CTA Stellung zu der heftig diskutierten Auseinandersetzung zwischen Arda Güler und Peque auf dem Rasen. In dieser speziellen Phase des Spiels habe der Video-Assistent (VAR) gemäß dem geltenden Regelprotokoll nicht eingreifen dürfen, womit der Verband begründete, weshalb trotz der Proteste aus Sevilla keine Überprüfung per Bildschirm erfolgte.
