Wadi Goal
Serie A

Juventus setzt gegen Celta Vigo auf ein 3-4-2-1 mit Woltemade und Koopmeiners von Beginn an

Luciano Spalletti plant für das Europa-League-Duell von Juventus gegen Celta Vigo nach dem jüngsten Remis in Cagliari mit einer 3-4-2-1-Formation, in der Nick Woltemade und Teun Koopmeiners von Beginn an auflaufen sollen.

Oct 15, 2026, 9:30 AM | 1-2 min read | By Wadi Goal Editorial Team
Juventus setzt gegen Celta Vigo auf ein 3-4-2-1 mit Woltemade und Koopmeiners von Beginn an
Nach dem jüngsten Punktverlust und dem enttäuschenden Unentschieden bei Cagliari richtet Juventus den Blick nun zügig auf das internationale Geschäft. Trainer Luciano Spalletti arbeitet für die anstehende Aufgabe in der Europa League gegen den spanischen Vertreter Celta Vigo an taktischen Umstellungen, um nach dem Dämpfer im Ligabetrieb eine sofortige sportliche Reaktion herbeizuführen. Im Zentrum der Überlegungen steht dabei eine Ausrichtung im 3-4-2-1-System, mit dem eine verbesserte Balance zwischen defensiver Stabilität und offensiver Durchschlagskraft im letzten Spielfelddrittel erreicht werden soll. Nach der Analyse der Defizite aus dem Duell auf Sardinien strebt das Trainerteam mehr Kontrolle im Mittelfeld sowie deutlich mehr Torgefahr gegen den Kontrahenten aus Spanien an. Ein wesentliches Element dieser taktischen Planung ist der erwartete Einsatz von Nick Woltemade und Teun Koopmeiners in der Anfangsformation. Sowohl der deutsche Angreifer als auch der niederländische Mittelfeldakteur sollen von der ersten Minute an Verantwortung übernehmen und dem Offensivspiel der Bianconeri mit ihren Qualitäten neue Durchschlagskraft und Kreativität verleihen. Die Begegnung gegen Celta Vigo ist für Juventus eine bedeutsame Bewährungsprobe, um im europäischen Wettbewerb Selbstvertrauen zu tanken und in die Erfolgsspur zurückzufinden. Die von Spalletti favorisierte Aufstellung verdeutlicht den klaren Willen, das Cagliari-Spiel abzuhaken und mit der 3-4-2-1-Grundordnung einen wichtigen Heimsieg einzufahren.
Most Read